Frühlingsrollen (20 Stück)

1 Pck. Frühlingsrollenteig gefroren (21,5 x 21,5 cm, 40 Teigblätter)
3 - 4 EL Erdnussöl
3 große Karotten
200 g Lauch
160 g Reisnudeln
4 Knoblauchzehen
600 g Weißkraut
175 g Mungobohnenkeimlinge
Salz
helle Sojasauce
Austernsauce
Erdnussöl zum Anbraten

Die Teigblätter im Kühlschrank langsam auftauen lassen. Reisnudeln ins kochende Wasser geben und weich kochen, abgießen und klein schneiden. Karotten und Weißkraut fein hobeln bzw. raspeln. Knoblauch klein würfeln, Lauch klein schneiden, Mungobohnen abtropfen lassen. Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und Weißkraut und Karotten bei geringer Hitze anbraten und salzen. Lauch, Reisnudeln, Knoblauch und Mungobohnen zugeben und kurz mitbraten. Das Gemüse mit den Gewürzen gut abschmecken und erkalten lassen. Die Teigblätter aus dem Kühlschrank nehmen und jeweils 2 Teigblätter aufeinander legen. Das Gemüse auf dem Teig verteilen (mindestens jeweils 1 cm Rand frei lassen), den Anfang etwas einrollen, rechts und links den Teig zur Mitte einschlagen und die Frühlingsrolle weiter zusammen rollen. Etwas Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Frühlingsrollen mit dem Teigende nach unten in die Pfanne legen (so halten die Rollen gut zusammen - ohne dass man sie vor dem Einrollen an den Rändern bestreichen muss) und langsam von allen Seiten anbraten, aus der Pfanne nehmen, auf einem Küchenrollentuch kurz abtropfen lassen und servieren. Jeder Gast kann die Frühlingsrollen mit Sojasauce oder süß-saurer Chilisauce nach Geschmack noch zusätzlich würzen.

Tipp: Die Füllung kann bereits am Vortag zubereitet werden. Die Frühlingsrollen sind durch das Anbraten in einer beschichteten Pfanne überhaupt nicht fett und werden trotzdem wunderbar knusprig.
Ich serviere sie als Vorspeise und rechne pro Person zwei Stück. Restliche Teigblätter kann man im Kühlschrank 1 - 2 Tage in Frischhaltefolie verpackt aufbewahren und dann wieder wie oben beschrieben füllen und anbraten. Wir essen die Frühlingsrollen dann mit einem Salat als Hauptgericht.